Lass die Couch und die Bildschirme mal kurz hinter dir. Bei Fort Vertier tauchen die Kinder selbst in das Spiel ein. In und um ein großes römisches 3D-Labyrinth herum rennen, klettern und suchen sie und scannen ihr Armband, um Punkte zu sammeln.
Es gibt verschiedene Spiele zur Auswahl. Zeige deine Schnelligkeit beim Turmspiel, löse römische Rätsel beim Brettspiel oder suche nach Felix dem Römer beim Suchspiel. Alles findet draußen statt, mit viel Platz zum Bewegen, für neue Versuche und um den Highscore zu verbessern.
Bei „Fort Vertier“ gibt es keinen festen Ablauf. Die Kinder erhalten eine Einweisung, werden auf den Weg gebracht und spielen anschließend verschiedene Spiele in und um die Festung herum. Die Reihenfolge passen wir der jeweiligen Situation und der Gruppe an.
Jedes Spiel fühlt sich anders an. Bei dem einen geht es um Schnelligkeit, bei dem anderen um kluges Nachdenken oder gutes Suchen. Aber eines ist immer gleich: Die Kinder sind draußen in Bewegung.
Fort Vertier ist ein großes 3D-Labyrinth im römischen Stil in Harderwijk. Hier spielen Kinder Spiele im Freien. Keine Couch, kein Bildschirm, sondern selbst rennen, scannen, suchen, klettern und kraxeln.
Die Festung besteht aus mehreren Wegen, Eingängen, Stockwerken und Türmen. Die Kinder bewegen sich ständig in und um die Festung herum. Mal suchen sie den schnellsten Weg zu einem Turm, mal lösen sie ein römisches Rätsel und mal suchen sie nach Felix dem Römer.
Bei verschiedenen Spielen tragen die Kinder ein Armband. Bevor sie die Festung betreten, scannen sie ihr Armband. Anschließend suchen sie den richtigen Turm, Eingang oder Ort in der Festung und scannen erneut.
Auf dem Bildschirm sehen sie sofort, ob sie richtig sitzen. Beim Turmspiel sehen sie auch ihre Zeit. Stimmt es nicht? Dann suchen sie weiter. Stimmt es? Dann geht es weiter zur nächsten Herausforderung. So fühlt sich „Fort Vertier“ wie ein echtes Spiel an, nur eben draußen.
Lass deine Kinder die Controller mal beiseite legen. In Fort Vertier sind sie selbst die Spieler im Spiel. Sie klettern und kraxeln durch eine riesige Festung, lösen Rätsel und versuchen, den Highscore zu knacken.
Bei „Fort Vertier“ spielst du das Turmspiel, das Brettspiel und das Suchspiel. Die Kinder rennen, klettern, suchen und scannen ihr Armband in und um das römische Fort herum.
Beim „Bordenspel“ lösen die Kinder römische Rätsel. Die richtige Antwort gehört zu einem Symbol, das sie im Fort finden müssen. Anschließend scannen sie ihr Armband am entsprechenden Turm.
Die Kinder scannen ihr Armband, bevor sie die Festung betreten, und anschließend an den entsprechenden Türmen oder Stellen im Spiel. Auf dem Bildschirm sehen sie, ob alles stimmt, und bei manchen Spielen auch, wie schnell sie sind.
Die Spiele finden im Freien statt, in und um das römische Kastell herum. Die Kinder betreten immer wieder das Kastell, verlassen es wieder und stürzen sich dann in die nächste Herausforderung.
Beim Turmspiel suchen Kinder die richtigen Türme in der richtigen Reihenfolge. Sie scannen ihr Armband, finden den Weg durch die Festung und versuchen, eine schnelle Zeit zu erzielen.
Beim Suchspiel machen sich die Kinder auf die Suche nach Felix dem Römer. Felix hat sich an verschiedenen Stellen in der Festung versteckt. Gefunden? Dann schneiden sie die Figur auf ihrer Karte aus.
Ja, „Fort Vertier“ ist für Kinder im Alter von 5 bis 13 Jahren geeignet. Das Brettspiel verfügt über zwei Schwierigkeitsstufen, sodass jüngere und ältere Kinder auf ihrem jeweiligen Niveau spielen können.
Du buchst ein Zeitfenster von 2 Stunden. In dieser Zeit können die Kinder mehrere Spiele spielen, ihre Punktzahl verbessern, eine Pause einlegen und dann wieder in die Festung zurückkehren.